Was kostet mich SEO? Lässt sich diese Frage überhaupt beantworten?

Oft kriege ich die Frage von Kunden gestellt, warum deren Webseite nicht „bei Google oben steht“? Und ob ich nicht ein „SEO installieren“ kann, damit sie mehr Besucher auf ihrer Webseite sehen. Was mich schmunzeln lässt, ist für sehr viele Webseitenbetreiber harte Realität. Keinerlei Wissen auf diesem Gebiet und den guten und bösen SEOs ausgeliefert.

Was kostet SEO?

Wie viel Geld schon in schlechtes SEO geflossen ist, möchte ich gar nicht wissen. Und auch nicht jede gut gedachte und gemachte SEO-Maßnahme ist erfolgreich. Das muss jeder SEO zugeben, ob er will oder nicht. Wir sind hier nicht beim Schreiner ums Eck, der klare Vorgaben bekommt und diese erfüllen kann und muss, damit er sein Geld bekommt. SEO ist immer auch eine Wette darauf, ob bekannte und bewährte Maßnahmen greifen.

Aber warum sollte man dann SEO betreiben? Was kostet SEO überhaupt?  Und wer bietet SEO an?

SEO wird hauptsächlich für Google betrieben

Suchmaschinenoptimierung wird heutzutage fast ausschließlich mit dem Internetriesen Google in Verbindung gebracht. Warum? Hier ein paar Fakten:
Google genießt himmelschreiende ca. 3,4 Milliarden Suchende täglich. Macht 40.000 Suchanfrage pro Sekunde! Der Marktanteil von Google allein in Deutschland beträgt ca. 94,83 %.

Daher fokussieren SEO-Spezialisten Google und weniger Suchmaschinen wie beispielsweise Yahoo (1,65% Marktanteil) oder Bing mit 2,8 %. Diese werden mit einem Naserümpfen abgeschrieben, wobei diese Haltung nicht ganz clever ist, denn Traffic bleibt Traffic. Vielleicht fragen Sie sich weshalb Google solche unvorstellbaren Zahlen schreibt. Vermutlich liegt es an ihrem hochqualitativen Such-Algorithmus.

Wie genau funktioniert SEO?

Das geheime Coke-Rezept wäre einfacher zu knacken. Also, wenn Sie bei Google eine Suchanfrage starten, sagen wir Sie geben folgende Phrase ins Suchfeld ein: „Was kostet SEO?“, werden die Suchergebnisse nach Relevanz absteigend aufgelistet. Der aufmerksame Beobachter nimmt wahr, dass gleich unter dem Suchfeld folgendes steht: Ungefähr 358.000 Ergebnisse (0,39 Sekunden). Wow! Die Rangordnung wird durch Google anhand von 200 (!) verschiedene Faktoren berechnet und bestimmt. Von diesen 200 sind nur wenige öffentlich bekannt. Der Rest ist Analyse und Vernunft des Webmasters.

Google ist Markführer auf diesem Feld, weil sie ihre geheime Formel für den Suchalgorithmus nicht zugänglich macht (was viele Webseitenbetreiber, SEOs oder auch Politiker sehr bedauern). Zudem würden sich Konkurrenz-Anbieter an dem einen oder anderen Qualitätsmerkmal bedienen. SEO-Spezialisten versuchen anhand von Wettbewerbsanalysen und Berechnungen einen Blick hinter den geheimen Vorgang zu werfen.

Bekannte Ranking-Faktoren bei Google

  • Usability (Benutzerfreundlichkeit einer Homepage sowie eine verständliche Informationsarchitektur)
  • Meta-Description und Seitentitel (Keywordhaltig aber auch aussagekräftig und ideenreich um die CTR zu steigern!)
  • Zeitgemäßer sowie inhaltsreicher Content (auch Content-Marketing genannt)
  • Konstante und gut aufgebaute URL-Struktur
  • Mobile-Friendly (wichtig: Responsive Webdesign!)
  • Speed-Optimierung (Ladevorgang einer Website)
  • OnPage-Optimierung (inhaltliche sowie technische und Aspekte auf der Homepage)
  • Interne Verlinkung (starker Identifikator für Mehrwert und diese steigert zeitgleich positive User-Signale wie Verweildauer, Klickrate und unterstützt den ‚Googlebot‘ beim indexieren der URLs.
  • Keywords, Nebenkeywords und thematisch zum Hauptkeyword passende Begriffe in Text und Überschriften
  • Canonical-Tags
  • Lenkung des Crawlings (z.B. robots.txt.)
  • Off-Page Optimierung (Linkaufbau)
  • Externe Links (Backlinks) – „ACHTUNG! Sie betreten ein Mienenlastiges Gebiet. Anlaysieren und beobachten Sie dieses Feld bitte unbedingt mit Googles Webmaster Tools!“ und nutzen Sie hier die Expertise von Profis.
  • Social Media Signale
  • Wiederkehrende Besucher auf Ihrer Webseite sowie, leicht ins Ranking greifende, Social Media-Signale. (Gut zu wissen: SMM ist ein Preisbewusster Marketing-Kanal, um Ihre Webseite auch bekannt zu machen! Kostengünstiger wäre nur noch die Litfaßsäule.)
  • Andere Quellen als Google für den Traffic

Bedenken Sie: Google passt seinen Suchalgorithmus kontinuierlich an und sorgt damit stetig für zahlreiche Erdbeben in den SERPs.

Wer bietet SEO an?

Na SEO-Agenturen! Oder auch Online-Marketing Agenturen. Die Auswahl ist riesig und der Gedanke liegt nahe, dass Sie evtl. gerne mit einer Agentur zusammenarbeiten möchten, welche ein Büro in Ihrer Stadt besitzt, um persönliche Gespräche zu führen etc. Aber folgen Sie einem wichtigen Rat: Suchen Sie sich eine seriöse Agentur aus!

Sie haben oder werden noch zahlreiche Emails (höchstwahrscheinlich bereits im Junk-Mail Postfach) von unseriösen SEO-Agenturen erhalten. Sie erkennen solche unseriösen Angebote anhand von Aussagen wie z.B.: „Wir registrieren Ihre Firmenhomepage in 1.000 Suchmaschinen.“ Oder auch beliebt: „Wir garantieren Ihnen Platz 1 bei Google“. Fragen Sie dann doch einmal mit welchem Keyword Sie Platz 1 versprechen!

Ganz klar gesagt: Weder eine teure noch eine günstige Agentur kann Ihnen Garantien für SEO geben. Niemand kann Ihnen garantieren mit Ihren wichtigen Schlüsselwörtern auf Platz 1 zu stehen. Wer das tut, handelt fahrlässig.

SEO vom Freelancer

Neben SEO-Agenturen bieten auch Freelancer ihre Dienste für Suchmaschinenoptimierung an. Das in der Regel deutlich günstiger als Agenturen. Jedoch oftmals auch mit weniger Manpower und Möglichkeiten gleiches Know How aufbauen und bieten zu können. Was nicht heißt, dass Freelancer nicht in der Lage wären Webseiten zu optimieren. Lediglich die Zielgruppe ist eine andere. Weniger zahlungskräftig und pragmatischer veranlagt. Die Kombination kann sehr erfolgversprechend sein.

Muss SEO Unsummen verschlingen?

Nicht jedes Unternehmen ist mit einem schier unerschöpflichen Budget gesegnet, wenn es um den IT-Bereich geht. Doch auch kleine und mittelständische Unternehmen haben ein „Anrecht“ darauf, dass die eigene Seite in den Suchmaschinen gefunden wird. Das funktioniert, wie wir wissen, nur über eine SEO Optimierung. Und ja, es ist auch eine optimiertes SEO für den eher schlanken Geldbeutel möglich – zum Beispiel in der Range zwischen 500 und 1.000 Euro. In solchen Fällen wird die Webseite darauf hin überprüft, ob sich grobe Schnitzer eingeschlichen haben. Diese Fehler sind:

  • Nutzlose oder kontraproduktive Headlines
  • Zu große und zu viele Bilder
  • Hohe Ladezeiten beim Ansteuern der Seite
  • Nicht optimierte Texte, wahlloser Content ohne Mehrwert
  • Falsche Onpage Auszeichnungen
  • Fehlende Responsiveness – das bedeutet, die Webseite kann nicht mit jedem gewünschten Endgerät (Tablet, Smartphone und Co) kommunizieren

Mittels Leitfaden erhält das Unternehmen einen Maßnahmenkatalog, wie die eigene Webseite anders zu gestalten ist, um oben genannte Fehlerquellen zu minimieren. Hilfe zur Selbsthilfe – das bringt es hierbei auf den Punkt. Umsetzbar ist dies dann, wenn das Basiswissen bereits vorhanden ist und nur das Wissen um die groben Fouls fehlt, welche sich allzu schnell beim SEO einschleichen. Und dieser Weg lässt sich auch mit einem eher schlanken Budget stemmen!

SEO schon bei der Website-Erstellung berücksichtigen

Am leichtesten lässt sich gutes SEO natürlich dann umsetzen, wenn schon beim „Bau“ der Webseite darauf geachtet wird, wie man es richtig macht. Jede nachträglich Änderung kostet Zeit, jede nachträgliche Änderung kostet Geld. Nimmt man das Geld schon vor dem eigentlichen Launch der Seite in die Hand, so besteht bei seriösen Agenturen immer eine recht hohe Sicherheit, auch ein gutes Google Ranking zu erreichen.

Dauerhafte und professionelle SEO-Betreuung

Sollten Sie sich glücklich schätzen und ein Budget von 2.000 EUR monatlich für einen Zeitraum von mind. 1 Jahr ausgeben können, wenden Sie sich an große und renommierte Online-Agenturen wie beispielsweise Suchhelden, Seo-United, Seokratie oder auch meine Lieblingsagentur im Eric Kubitz die Contentmanufaktur. Dort sitzen die Profis, welche Ihr Handwerk auch ehrlich verstehen.

Die Kollegen wissen u.a. wie man effektiv mit Tools wie Webmaster Tools, Google Analytics und hauseigene SEO-Analysetools arbeitet. Und hierfür bedarf es wirklich ein tiefes Verständnis! Die oben geannte Kostenschätzung ist für große Unternehmen empfehlenswert. Für kleine Firmen werden Ausgaben ab 500 bis 1.999 EUR gerechnet.

Fazit: SEO – It’s a kind of magic oder doch nicht?

Wer sich mit dem Kostenfaktor SEO befasst und eine Internet-Recherche gestartet hat, dem wird schnell aufgefallen sein, dass die Kosten eine schier unendliche Bandbreite haben. Was bei zwischen 100 und 150 Euro startet, kann bis zu mehreren Tausenden an Euro monatlich werden. Wie kommt es zu solchen Spannen beim Preis? Zuerst einmal ist es wichtig zu erkennen, dass keine Webseite identisch ist. Ergo spielen die Faktoren: Wunsch des Kunden, Umsetzbarkeit der Wünsche, Aufwand bei der Umsetzung, mit welcher Personalstärke muss operiert werden und so weiter eine preisbildende Rolle.

Wenn Sie also Suchmaschinenoptimierung anstreben, ist es wichtig, eigene Zielvorstellungen klar zu umreißen – unter Umständen auch ein Budget dafür auszuloten. Ja, wer den Gewinn erhöhen will, dem hilft es, wenn die Kosten reduziert werden – aber wenn es um SEO geht, kann auch an der falschen Stelle gespart werden. Perfekt ist es grundsätzlich dann, wenn eine Agentur umgehend auch mit dem Seitenumbau beauftragt wird, denn dann können Vorstellungen schon vor dem Launch inkludiert werden.

SEO für 150€ – ist das möglich?

Wenn Sie einen Preis für die Suchmaschinenoptimierung vorliegen haben, der sich auf eine monatliche Zahlung von 150 Euro beruft und dies im Wissen, dass eine Agentur einen mittleren Stundensatz von 70 Euro zugrunde legt, lässt sich leicht errechnen, was an monatlichem Aufwand erbracht werden kann. Rund zwei Stunden! Fakt ist, mit diesem Zeitaufwand lassen sich mit Glück vier Links setzen, deren Erfolg eher mittelmäßig sein wird und auch die Seiten, die OnPage optimiert werden können, liegen anzahltechnisch nicht darüber. Eher niedriger.

Geht es nur um die Prüfung auf SEO-Fouls oder den Check neuer Texte auf Optimierungspotential, kann ein Budget dieser Größenordnung wieder Sinn machen. Webseitenbetreiber haben eben auch für diese Aufgaben oft keine Zeit oder kein Know How und benötigen jemanden, der sie an die Hand nimmt. Einen Freelancer oder eine Agentur. Ganz egal. Hauptsache es wird mit prüfendem Blick regelmäßig die eigene Webseite gecheckt und dann von wem auch immer optimiert.

SEO – steht ein großes Budget für großen Erfolg?

Im Fußball heißt es so schön „Geld schießt keine Tore“ und exakt dieses Motto greift für SEO (und eben auch nicht!). Wenn Sie bereit sind, größere Beträge in die Hand zu nehmen, wird sich unter dem Strich auch der Erfolg einstellen – sofern die Agentur seriös ist und wirklich weiß, was sie tut. Dies liegt schlicht daran, dass SEO mit viel Arbeit verbunden ist. Und je mehr an Arbeit bezahlt wird, desto mehr wird auch erbracht.

Was kann man an Leistung erwarten, wenn man nur bereit ist, 200 Euro in die Hand zu nehmen – was einem Tagessatz von 6,67 Euro entspricht? Je größer die Page ist, je mehr Seiten vorhanden sind, desto umfangreicher ist der Job, den eine Agentur zu erledigen hat, die sich mit Ihrem SEO beschäftigt.

Gibt es denn keine greifbaren Zahlen, wenn es ums Thema SEO geht? Die gibt es leider nicht wirklich. Es muss jeweils der Einzelfall betrachtet werden, da bei jeder Webseite, bei jedem Anspruch, der Aufwand variiert. Wenn überhaupt, könnte man ohne Garantieversprechungen (und die gibt es ja bei SEO generell NIEMALS!) versuchen folgende Liste als Anhaltspunkt zu nehmen.

Und hier sind sie dann auch in Kurzfassung für den Einsteiger:

  • Seitencheck auf grobe Fouls und Maßnahmenkatalog bereits ab 500€ bis 1000€ einmalig möglich. Zielgruppe: Kleine und mittelständische Unternehmen. Anbieter meist Freelancer oder kleine Agenturen.
  • Die Longtail SEO Optimierung und vor allem Beratung wie Texte und Inhalte aufbereitet werden sollten, ist für unter 500 Euro pro Monat realisierbar. Hier sollte auch OnPage-SEO möglich sein.
  • Geht es darum, dass schwächere Keywords Optimierung erfahren sollen, liegt die Range zwischen 500 und 1.000 Euro im Monat.
  • Ist Ihre Seite umfangreich aufgestellt, was die SEO Optimierung angeht und wird mit harten Keywords operiert, liegen die Kosten zweifelsfrei über 1.000 Euro im Monat, wenn entsprechende Erfolge erzielt werden sollen.
  • Wer nicht auf den Cent achten muss und eine große Page betreibt, der muss mit monatlichen Kosten jenseits der Grenze von 2.000 Euro im Monat für gutes SEO rechnen, wenn sich der Erfolg einstellen soll.

Sie als Seitenbetreiber sind es, der die Parameter setzt.

Offene Worte

Eine suchmaschinenfreundliche Website bringt Ihnen Besucher. Wenn mehr Besucher (auch Traffic genannt) auf Ihrer Homepage verkehren, steigt auch die Chance, dass Ihre Kundenanfragen steigen. Was Ihnen mehr Besucher wert sind und was nicht, müssen Sie selber entscheiden. Die Grenzen nach oben sind sowohl bei den Möglichkeiten, als auch bei den Kosten offen.

Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was Big Player wie die Telekom für SEO ausgeben. Da wird ganz sicher in anderen Dimensionen gedacht, als beim Gebrauchtwagenhändler ums Eck. Dennoch kann auch der Gebrauchtwagenhändler mit geschickt eingesetztem Budget ein Maximum für seine Zwecke herausholen um in seinem Umkreis so viele Kunden wie möglich anzusprechen. Und dafür muss er nicht unbedingt ein Vermögen ausgeben.

7 Kommentare

  1. Andi sagt:

    SEO ist wichtig, denn: Was nutzt die beste Website, wenn sie nicht gefunden wird.
    Zum Artikel anzumerken ist noch, das auch der Gebrauchtwagenhändler selbst viel für die Auffindbarkeit seiner Site tun kann.

  2. SEO kann günstig oder auch teuer sein. Es ist halt immer die Frage, was gemacht werden muss. Manchmal sind die Webseiten so misserabel aufgesetzt, dass man viel dran arbeiten muss.

  3. Marcus sagt:

    Interessanter Artikel.

    Ist Sistrix eine SEO-Agentur?

    Es gibt übrigens noch viele weitere gute (und leider sehr teure) Agenturen, wie z.B. SEO2b, trustagents.de usw.

    VG

  4. Sehr informativer Artikel, zumal viele Pagebetreiber wirklich überhaupt keine Ahnung haben, wie zeitintensiv und aufwändig eine richtig gute SEO-Audit ist.
    Meiner Ansicht nach bringt aber auch die nicht genug, wenn nicht der Idealkunde und sein Problem detailliert bekannt sind.
    SEO sollte definitiv als Basic für jede Page gemacht werden (in Kombination mit Idealkundenerstellung), doch bestenfalls wird danach Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, damit gerade diejenigen mit einem schmalen Portemonnaie, die oftmals auch die Texte selbst schreiben, wissen, worauf es ankommt und was gerade sie bei der Contenterstellung selbst umsetzen müssen/sollen.
    Das, was Du hier teilweise als monatliche Optimierung bei 150 EUR oder darunter anbietest, ist in meinen Augen sträfliche Flickschusterei und alles andere als empfehlenswert, allerdings setzt Du den Lesern dadurch potentiell den Floh ins Ohr, es gäbe SEO schon für 150 EUR. Deine anschließenden klaren Worte verpuffen oft leider dann in der Erinnerung des Lesers.

    • Hallo Sabine,

      ich weiß nicht ob das falsch rübergekommen ist, aber ich biete keine SEO für 150€ pro Monat an. Ich habe lediglich aufgeschlüsselt, dass es Anbieter in dieser Preisrange gibt. Und dazu geschrieben, dass man für diesen Preis nichts erwarten kann. Wer gutes SEO betreiben will, was vor allem Richtung dauerhafte Betreuung geht, kostet deutlich mehr. Ich empfehle lediglich für kleine Firmen SEO Einmalpakete (so wie ich es selber anbiete), die Erstanalysen und Hilfe zur Selbsthilfe beinhalten. Nicht vergleichbar, was große Agenturen an Zeit und Manpower aufwenden. Aber auch nicht für jeden wirtschaftlich sinnvoll.

  5. Tell43 sagt:

    Die Kosten für SEO sind schon ziemlich hoch. Die Kosten für Webdesign sind zwar höher aber fallen nicht monatlich an.

Kommentar schreiben

* Notwendige Angaben

Netzgänger Webdesign | Schlehenweg 7 in Büchenbach | Bayern
Telefon: 0151/27051457 |
↑ oben
Inhalt