WordPress auf SSL umstellen

Aktuell ist es in aller Munde (zumindest wenn es um Webseiten geht), dass Webseiten auf SSL Verschlüsselung und somit https:// umgestellt werden sollten. Am Beispiel WordPress zeige ich auf, wie man das macht.

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REST API in WordPress deaktivieren

Aus aktuellem Anlass gebe ich hier den Hinweis, dass WordPress-Webseitenbetreiber ihre Webseite auf 4.7.2 aktualisieren sollten, die derzeit 4.7 oder 4.7.1 betreiben. In WordPress 4.7.2 wird eine Sicherheitslücke geschlossen, die durch die REST API besteht und durch die unauthentifizierte Angreifer Schadcode einschleusen oder Inhalte löschen können. So kann man die API einfach deaktivieren.

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WordPress Blog wurde jahrelang nicht aktualisiert. Kann man Updates einfach durchführen?

Viele Webseitenbetreiber die WordPress als CMS verwenden verschwenden leider keinen Gedanken an Updates. Jahrelang liegen diese Webseiten im Status Quo im Netz und sammeln fleißig Sicherheitslücken durch veraltete Software. Aber kann man uralte WordPress-Webseiten einfach updaten, wenn man dann doch mal seiner Webseite eine Verjüngerungskur gönnen möchte? Oder machen diese Updates gar WordPress unbrauchbar?

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WordPress konfigurieren für mehr Sicherheit

Firmen kümmern sich bei ihrer ersten Webseite um günstige Anbieter, ein gutes Konzept, Suchmaschinenoptimierung, Konversionen und viele andere wichtige Dinge. Oft geht allerdings das vermeintlich wichtigste Thema unter: Wie optimiere ich die Sicherheit meiner Webseite? Ich möchte hier die wesentlichen Maßnahmen darstellen, die eine WordPress-Installation sicherer machen können. (Stand 13.02.2017)

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WordPress Blog nach Hack offline. Was tun?

Problem: Kunde XY hat das Problem, dass sein WordPress Blog durch seinen Webhoster abgeschalten wurde, weil scheinbar durch einen Hack SPAM-Mails über den Blog versendet wurden und dieser zusätzlich Schadcode an Besucher ausliefert. Möglicherweise wurde die WP-Installation durch einen Exploit infiziert. Was kann der Kunde nun tun?

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Ist WordPress unsicher?

Das Gerücht WordPress sei unsicher, ist fast schon so alt wie das CMS an sich. Und es hält sich leider tatsächlich hartnäckig. Auch wenn WordPress-Profis immer wieder darauf hinweisen, dass es in der Regel nicht WordPress an sich ist, das sicherheitstechnische Probleme bereiten kann.

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WordPress Security-Maßnahmen erweitern

Immer wieder stoße ich bei Kunden auf WordPress Installationen, die überhaupt keine Sicherheitsmaßnahmen erfahren haben. Vor einiger Zeit habe ich einen umfassenden Artikel veröffentlicht, der die wichtigsten Security-Maßnahmen abdeckt. In der Zwischenzeit habe ich noch einige weitere Möglichkeiten entdeckt, die eigene WordPress-Seite (und durchaus auch andere Webseiten) abzusichern. (Aktualisiert am 13.02.2017).

 

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WordPress wurde gehackt. Was tun?

WordPress-Webseiten sind häufig unter Beschuss durch Hacker und Script-Kiddies. Und nicht selten sind sie erfolgreich und kompromittieren eine Webseite. Und ebenso nicht selten werden diese Webseiten von Google aus dem Index geworfen um den Schaden zu minimieren. Was kann man aber tun, wenn die eigene WordPress-Seite gehackt wurde? (Stand 16.09.2015)
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WordPress Plugins Ordner verschieben

In 99,9% aller WordPress Webseiten liegt der Plugins-Ordner im Ordner wp-content. Mancher mag aber gewisse Gründe haben (z.B. Security by obscurity), den Plugins-Ordner zu verschieben (so wie manche auch den wp-content-Ordner verschieben wollen. Beide Ordner separat zu verschieben macht keinen Sinn 😉 ). So geht’s…

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Den Theme- und Plugin-Editor in WordPress deaktivieren

Im Admin-Backend befindet sich standardmäßig ein Editor, mit dessen Hilfe man den Code von Plugins und Themes bearbeiten kann. Das klingt auf den ersten Blick praktisch für User. Birgt aber vor allem Gefahr, wenn der User keine Ahnung hat was er tut. Daher möchte man unter Umständen beide Editoren deaktivieren.

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Zugriff auf sensible Dateien in WordPress entfernen

Nach der Installation von WordPress sind Dateien übrig, die keinen weiteren Nutzen für den User oder Webseitenbetreiber haben. Theoretisch bergen sie sogar die Gefahr zu viele Informationen preis zu geben und es Hackern leichter zu machen, als nötig. Wie man damit umgehen sollte…

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wp-config.php eine Ebene höher verschieben

Die wp-config.php Datei ist reines Gold für Hacker, da sie alle sensiblen Informationen Ihrer WordPress-Website, einschließlich Passwörter und Datenbank-Standorten beinhaltet. Wichtig also, diese so gut wie möglich zu schützen. »

WordPress Admin mit SSL-Proxy absichern

Derzeit werden ja jede Menge Angriffe gegen Adminbereiche von WordPress gefahren. Zeit, den Adminbereich per SSL zu sichern. Wer kein eigenes SSL Zertifikat hat, kann evtl. einen SSL-Proxy seines Webhosters nutzen (wie z.B. bei all-inkl.com).

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Den Ordner wp-content in WordPress umbenennen

WordPress ist nicht von Haus auf unsicher. Aber durch die Verwendung von Plugins, ist die Sicherheit nur so weit gewährleistet, wie Plugins frei von Sicherheitslücken und aktuell sind. Gegen fiese Bösewichter wie sogenannte Script-Kiddies, die z.B. aus Langeweile während der Schulferien mit frei verfügbaren Tools nach offenen Systemen suchen, kann man aber Maßnahmen ergreifen indem man WordPress absichert. »

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