Welches ist das beste WordPress Theme?

Eine Frage, die mir immer wieder begegnet und die ich einerseits beantworten kann, andererseits aber auch wieder nicht. Was macht ein WordPress Theme zum Besten seiner Art und gibt es auch hier wieder Unterscheidungen?


 

1. Das beste Theme für WordPress ist individuell programmiert

In den letzten Jahren habe ich viele WordPress Webseiten gebaut. Einige davon wurden von mir individuell programmiert. Die Basis war in der Regel ein Starter-Theme, welches schon ein paar Grundfunktionalitäten geliefert hat und entsprechend erweitert wurde, bis es den Anforderungen des Kunden optimal entsprochen hat. Andere wiederum wurden „from scratch“ entwickelt, hatten also noch nicht mal eine Basis als Theme. In meinen Augen ist das auch immer noch die beste Art und Weise ein WordPress Theme zu erstellen. Perfekt auf Kundenwunsch abgestimmt, liefert es nur das was es soll und schleppt keinen Ballast mit sich herum. Meist ist ein individuell programmiertes Theme auch weniger wartungsintensiv.

Wichtig ist das Thema Sicherheit: Individuelle Themes sind aufgrund fehlender Bekanntheit auch weniger unter Beobachtung von Hackern und werden daher nicht so häufig von außen angegriffen. Ein klarer Pluspunkt.

Der Nachteil ist, dass die Kosten für ein individuelles Theme natürlich deutlich höher sind. Hier muss man mind. von ein paar hundert Euro ausgehen. Nicht selten kosten individuelle Themes auch mehrere tausend Euro. Zudem schlagen Anpassungen und Erweiterungen immer wieder mit Kosten zu Buche. Das spricht eigentlich gegen das individuelle Theme. Je nach Fall, je nach Kunde, muss hier entschieden werden. Viele kleinere Webseitenbetreiber scheuen den finanziellen Aufwand und suchen das beste WP Theme eher in der folgenden Variante.


2. Das beste WordPress Theme ist ein Premium Theme

Premium Themes für WordPress gibt es zu Hauf. Nicht alle sind gut, nicht alle werden permanent weiterentwickelt, somit sind auch nicht alle empfehlenswert. Es gibt aber einige Kandidaten, die mir in meiner Laufbahn immer wieder begegnet sind und mit denen ich einige Webseiten für Kunden erstellt habe, die damit sehr glücklich geworden sind. Nachfolgend stelle ich die meiner Ansicht nach 3 besten WordPress Premium Themes vor. Wer möchte, kann also gerne vorspringen…

Was macht Premium Themes so interessant? Sie liefern in der Regel jede Menge Features, die man ansonsten bei inviduell programmierten Themes entweder aufwändig dazu programmieren  oder aber durch Pluginerweiterungen aufrüsten muss. Der findige WordPress Webseitenbetreiber weiß ja: je mehr Software, desto mehr Ballast, desto mehr potentielle Angriffsfläche durch Sicherheitslücken, etc. Installiert man also erstmal einen Haufen Plugins, um das nachzurüsten, was mein individuelles Theme nicht kann, hat man wenig gewonnen. Hier hilft es eher, nicht jeden Schnickschnack nutzen zu wollen. Verzicht ist gut für die Webseite (und meist auch besser für den User und sein Surferlebnis).

Premium Themes bringen also meist viele Features aus einer Hand mit, die im Idealfall aufeinander abgestimmt sind. Zudem erlauben sie häufig das Deaktivieren von nicht benötigten Features. Das macht den vermeintlichen Ballast etwas leichter. Features wären zum Beispiel

  • Pagebuilder um kompliziertere Seitenstrukturen zu bauen
  • Galerie-Elemente
  • Button-Elemente
  • Tabellen
  • Video-Elemente
  • Portfolioansichten
  • Eingebauter A/B Test
  • viele Formatierungsfunktionen
  • Banner

Hier sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Der Webseitenbetreiber kann sich mit leicht beherrschbaren Interfaces tolle Webseiten zusammenbauen. Wenn man also das als Argument für die Bescheinigung eines perfekten WordPress-Themes hernimmt, würde ich das auch unterschreiben. Allerdings wird dadurch natürlich durch die Vielzahl an Features versucht jede mögliche Anforderung gleich zu erschlagen, so dass dann manchmal etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Wer nur reine Text-Webseiten betreibt, braucht das nicht. Wer eine Magazin-Seite benötigt, der wird hier glücklich.


Die Entscheidung für ein passendes WordPress-Theme

Nach diesen knapp 500 Wörtern Erfahrungsbericht von mir, wird der eine oder andere unter euch immer noch nicht schlauer sein. Das ist aber ganz normal…die Entscheidung für ein Theme muss auch gut überlegt sein. Hier bloß keine Schnellschüsse, die dann während der Entwicklung nach hinten losgehen, weil man merkt, man hat doch nicht auf das richtige Pferd gesetzt. Überlegt euch ganz genau, was euer Theme können muss und vergleicht die Liste dann mit den Features von Premium Themes. Wird hier viel abgedeckt, ist das vermutlich der richtige Weg. Optische Anpassungen kann man dort normalerweise immer noch machen, wenn es um Kleinigkeiten geht.

Sind die Anforderungen gar nicht so ausufernd, ist vielleicht die individuelle Entwicklung der bessere Weg, weil dann die Webseite leichter ist und weniger wartungsintensiv. Im Zweifelsfall sollte man den WP Profi fragen.

Jetzt kommt vielleicht noch die Frage nach den kostenlosen Themes für WordPress: Könnte es sein, dass auch ein free Theme das beste WordPress Theme ist? Das kann durchaus sein. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass hier selten finanzielle Überlegungen hinter der Entwicklung dieser Themes stecken und daher auch leider oft weniger Antrieb, die Entwicklung kontinuierlich voranzutreiben. Man nutzt das Theme also evtl. und 2 Jahre später ist es nicht mehr kompatibel. Alles schon passiert. Die Haus-Themes von WordPress betrifft das allerdings nicht. Jedoch würde ich diese auch professionell nie einsetzen, da sie auf Millionen anderen Webseiten genutzt werden. Etwas spannender und abwechslungsreicher soll es dann schon sein. Ausserdem sind die Features meist recht schwach und die Themes durch die weite Verbreitung durchaus auch gerne unter Beschuss von Hackern.


Empfehlungen für das beste WordPress Theme

Als Ergänzung für meine Ausführungen möchte ich 3 Premium Themes für WordPress vorstellen, die in meinen Augen einem „besten“ WordPress-Theme ziemlich nahe kommen. Alle haben viele Features, sind sehr sauber programmiert, decken eine Menge Ansprüche ab und ermöglichen die Umsetzung vieler verschiedener Webseitenideen. Divi, Avada und the7 sind Schwergewichte und Platzhirsche, die einen großen Teil des WordPress-Markts unter sich aufteilen. Natürlich gibt es noch andere gute Themes für WordPress, aber diese 3 sollten definitiv in jede Überlegung mit einbezogen werden.


Platz 1 der besten WordPress Themes: Divi

Divi wird meiner Meinung zu Recht als eines der besten WordPress Themes bezeichnet. Und das vor allem auch wegen seinem tollen Pagebuilder. Hier haben die Entwickler weit mehr als gängige Anforderungen an ein WP Theme umgesetzt, sodass es auch dem Einsteiger möglich ist, das Layout seiner Webseite selbst und einzigartig zu erstellen. Für den Einstieg bietet Divi unterschiedliche Vorlagen, die Du mit Deinen eigenen Inhalten füllen und gestalten kannst. Diese Option macht vor allem den Einstieg in das Divi Template einfach.

 

Sehr praktisch sind die Optionen Schriftgrößen und -varianten für Überschriften und Schaltflächenstile zu konfigurieren. All diese Optionen findest Du im Customizer-Bereich des WordPress Backend. Jede Veränderung kannst Du in der Live-Vorschau sehen und je nach Wunsch verändern. Hier findet sich ein weiteres Top des Divi Pagebuilders: Die Live-Vorschau mobiler Endgeräte.

Herzstück von Divi, der Divi Builder

Zu einem guten WP Theme gehört auch ein Page Builder dazu, der hilft, Webseiten und seine Unterseiten zu bauen, ohne coden zu müssen. Der Divi Builder ist hier sehr intuitiv unterwegs und ermöglicht es auch Einsteigern schnell zu ansprechenden Ergebnissen zu kommen.

Features von Divi

Divi hat so viele Anpassungsmöglichkeiten, dass man durchaus einige Stunden damit verbringen kann, alles auszuprobieren, was so geht. Hier nur mal eine kurze Übersicht über Features:

  • Social Media Integration
  • A/B Test
  • WooComemrce Integration für Shops
  • Responsive
  • Google Fonts
  • Smooth Scrolling
  • Pagespeed Optimierung
  • SEO
  • deutsches Backend
  • Mega Menü
  • Werbebannereinbau
  • Meta-Description und Meta-Title Einbau ohne extra Plugin wie Yoast
  • Einbau Javascript Code für zB Tracking Codes Google Analytics, AdWord, etc.
  • Auto-Updates
  • Pagebuilder
  • Elemente: Counter, Accordion, Audio, Call to Actions, Kontaktformular, Email-Optin, Bilder, Galerien, Karten, Countdown, Portfolio, Preistabellen, Suche, Slider, Tabs, Videos, Testimonials, …

Du wirst sehen, es ist an alles gedacht worden und es wurde direkt auf den Punkt gebracht. Das Divi Theme ist für mich eine Hausnummer, an der sich viele Konkurrenten die Zähne ausbeißen.

Hier siehst du das Theme in Action:

Divi liefert viele Schriftarten

Wenn Du bisher auf der Suche nach WordPress Templates mit vielen Schriftarten warst, dann bist Du bei Divi richtig angekommen. Was im klassischen Template nur durch CSS Wissen oder ein weiteres Plugin möglich war, erledigt das Divi Template von Elegant Themes sprichwörtlich im Handumdrehen. Der einzige Aufwand besteht darin, Dir die gewünschte Schriftart auszuwählen. Auch hier gibt es wieder eine Option, die dem Abstand, der Größe sowie dem Zeilenabstand eine individuelle Einstellung erlaubt.

Divi A/B Test als Alleinstellungsmerkmal

Wie umfangreich und clever Divi aufgebaut ist, zeigt sich mit Details wie dem Intelligent Split-Test (A/B Test). Warum brauche ich das? – wird sich der ein oder andere User fragen. Weil die Interaktion mit dem Besucher der Webseite direkt mit der Seitengestaltung verknüpft ist. Mehr Interaktion bedeutet in diesem Kontext auch mehr Traffic oder mehr Umsätze. Du hast also die Möglichkeit, über den Intelligent Split-Test Inhalte, Positionierungen oder Call to Actions zu beobachten. Nach gewissem Zeitraum erkennst Du, welche Deiner eingesetzten Kombinationen effektiver sind und welche verändert werden sollten, um die Conversion Rate zu erhöhen. Du kannst all Elemente testen, miteinander vergleichen und den besten Ergebnissen entsprechend gestalten. Dies gilt nicht nur für Module, sondern auch für den Content selbst oder die gewählten Farben Deiner Elemente im Header, Footer oder den Hintergrundbildern. Dank der Testoption bekommst Du demnach bisher versteckte Ergebnisse über Deine gesamte Gestaltung.

Du bekommst nicht nur eine leicht zu verstehende Statistik, sondern kannst hier auch Deine Ziele festsetzen und mit den Ergebnissen der Statistik vergleichen. Bounce Rate, Clickrate und Interaktion sind übersichtlich aufgeschlüsselt und leicht zu verstehen. Deine jeweiligen Testobjekte sind farblich sortiert und erscheinen als Eyecatcher mit Effekten. Sie sind die Grundlage weiterer Veränderungen an Deiner WordPress Webseite.

Der Kaufpreis von Divi sollte keine Hürde sein

… und das aus einem guten Grund. Denn das Theme Divi ist weit mehr als ein WordPress Template. Der Begriff „Pagebuilder“ ist hier weitaus exakter, denn die Struktur unterscheidet sich gegenüber anderen Templates in der Gestaltungsvielfalt. Hier sind bereits viele Elemente enthalten, die bei kostenfreien Templates zusätzlich als Widget installiert werden müssen. Leider erhöhen sich damit auch Fehlerquellen und Ladezeiten der Webseite. Mit dem Preis des Divi Templates erhältst Du eine einjährige Lizenz für 89$ oder eine lebenslange Lizenz für 249$, Support und kannst den Divi Pagebuilder für mehrere Webseiten einsetzen (das macht Divi und Elegant Themes am Ende evtl. sogar günstiger als die Konkurrenz).

Mit dieser Lizenz von Elegant Themes hast Du also nicht nur Zugriff auf den Divi Pagebuilder, sondern auf alle bestehenden Elegant Themes. Ein Kostenfaktor, der sich insbesondere für Webdesign-Agenturen rechnet. Ich muss auch dazu sagen, dass wir hier im Vergleich zu einem individuell programmierten Theme immer noch über durchaus überschaubare Kosten sprechen.

Zusätzlich findet sich bei Divi eine weltweite Community zusammen, die sich gegenseitig unterstützen. Denn Erfahrungswerte anderer Nutzer zählen in der Praxis mindestens genauso viel wie ein guter Support. Mit der ständigen Weiterentwicklung sowie Updates und einem exzellenten Support wird der Divi Pagebuilder schon nach kurzer Zeit zum idealen Tool für WordPress Webseiten.

Preis: 89$ / Jahr oder 240$ ein Leben lang für beliebig viele Webseiten. Zusätzlich Zugriff auf viele Plugins und Themes von Elegant Themes. Geld-zurück-Garantie!

Link zu Demos und Divi Beispielen

Link zu Divi


Avada – ein tolles WordPress Theme

Auch das WordPress Theme AVADA gehört zu den besten seiner Art. Es stammt aus dem Hause ThemeFusion und wurde ursprünglich als ein einfaches Template konzipiert, das ohne Vorwissen zur Gestaltung von Webseiten verwendet werden kann. Genau dieses Konzept brachte AVADA zum Erfolg: „Think simple“. Ein Konzept, mit dem schon viele Ideen verwirklicht wurden. Bezeichnend für das AVADA Theme ist neben der einfachen Anwendung und Verwaltung vor allem auch die Kombinationsvielfalt.

AVADA Theme: Mehr als nur ein Responsive Template für WordPress

Responsive Design sollte heute keine Option, sondern ein Must-Have sein. Denn seitdem Google Webseiten mit responsive Verhalten bevorzugt, kann hinsichtlich des Designs niemand mehr auf die begehrten Rankingplätze verzichten. AVADA ist deshalb nicht nur ein Responsive Template, sondern geht hier einen Schritt weiter. Bei diesem WordPress Theme haben User die Möglichkeit, den Header der Seite in mehreren Varianten zu erstellen und zu fixieren.

Das bedeutet, das Hauptmenü bleibt für den Besucher der Webseite immer sichtbar und er kann sich ohne scrollen in der Navigation bewegen. Diese Option ist besonders interessant für die Nutzung am Handy oder Tablet, da sie den gesamten Bewegungsablauf verkürzt und eine hohe Nutzerfreundlichkeit an den Tag legt. Genau das sind die kleinen, aber wichtigen Eckpfeiler, auf die Google heute achtet: Nutzerfreundlichkeit insbesondere an mobilen Endgeräten.

Herzstück des AVADA Templates: Der Fusion Builder

Kern des AVADA Themes ist der „Fusion Builder“. Diesem sogenannten Visual Page Builder sind einfache Funktionen mit fantastischen Ergebnissen zu verdanken. Mittels Drag & Drop werden Spalten, Seiten oder Hintergrundfarben gestaltet. Hierbei kann ein individuelles Layout erstellt und als Vorlage gespeichert werden. Dies erleichtert die Arbeit für die gesamte Webseitengestaltung und erzeugt gleichzeitig ein einheitliches Bild.

Alternativ kannst Du Dich auch für vorgefertigte Layouts entscheiden, die im AVADA Theme enthalten sind. Mit der Vorlage brauchst Du nur noch Deine eigenen Inhalte laden. Im Vergleich zum Divi Theme eignet sich AVADA daher insbesondere für Blogger, die nur eine Webseite gestalten möchten und dabei nicht tief in die Tasche greifen möchten. In diesem Kontext sind die Slider in unterschiedlicher Funktionalität interessant. Auch hier ist die Basis das Responsive Design ebenfalls mit der Option, neben Fotos auch Videos einzubetten.

Funktional: Plugins im Sinne der Ladezeiten einsparen

Solltest Du Dich für einen Online-Shop mit Blogbeiträgen entschieden haben, wirst Du nun das passende Template für die WooCommerce Anbindung suchen. Mit AVADA aus dem Kreis von Themeforest für WordPress hast Du die ideale Schnittstelle für Das Shop-System WooCommerce. Zum einen sind Deine individuellen Anpassungen kompatibel, zum anderen spezifische Einstellungen, um die Produkte des Shops zu präsentieren.

Features von Avada

Auch Avada liefert einiges seinen Kunden. Hier werden jede Menge Wünsche erfüllt:

  • Layout Vollbild oder Boxed möglich
  • Individuell einstellbare Seitengröße
  • Sidebars
  • Menüanpassungen
  • Responsive Breakpointanpassung
  • Schriftenmanagement
  • Farbmanagement
  • Footereinstellungen
  • Logo
  • Social Media Integration
  • Slider
  • Kontaktforms
  • Events
  • Fusion Builder
  • Elemente: Buttons, Checklisten, Countdown, Events, FAQ, Flip Boxen, Icons, Bilder, Galerien, Lightboxen, Teamvorstellungen, Portfolio, Slider, Preistabellen, Soundcloud, Videoeinbettung, …

Social Media Integration

Das Teilen der Beiträge auf Social Media Kanälen gehört für die meisten Webseiten zum Arbeitsalltag. Umso besser, wenn das WordPress Template bereits die Möglichkeit anbietet, Beitrage zu teilen oder zu liken. Im AVADA Theme ist diese Option bereits enthalten, sodass Du kein weiteres Plugin installieren musst. Hierfür stehen Dir 25 verschiedene Icons zur Auswahl, die jeweils am Anfang oder Ende des Blogbeitrages oder der Seite platziert werden können.

Google Maps Integration

Dank Google Map wird heute gern Firmenstandort, Event Location oder Standort vom Bed & Breakfast platziert. Umso besser, wenn das Plugin nicht installiert werden muss, sondern bereits im WP Template integriert ist. Das AVADA Theme verfügt über diese Möglichkeit und bietet an, die Darstellung individuell zu konfigurieren.

Das bekommst Du beim Kauf vom AVADA Theme

Die Lizenz ist unter Themeforest erhältlich. Der derzeitige Preis von unter 60 Euro liegt im sehr guten Durchschnitt. Geliefert wird nicht nur die Template Datei zum Download, auch etwaige Updates und der Support für die Dauer von sechs Monaten ist im Preis enthalten. Zudem gibt es noch sehr gute Plugins kostenlos obendrauf (siehe Screenshot). Zum Download-Paket gehört ein umfangreiches Sprachpaket, eine gut strukturierte Online Dokumentation in Englisch sowie zahlreiche Video-Tutorials, in denen Einstellungen, Konfiguration und Kombinationsmöglichkeiten erklären. Ähnlich wie beim Divi Theme hast Du Zugang zum AVADA-Forum, einer großen Community, die sich gegenseitig unterstützt. Tipps und Tricks von erfahrenen Webdesignern, die ihr Wissen gern teilen.

Preis: 60$ einmalig

Link zu Avada und der Demo


The7 – das von mir am häufigsten betreute WordPress Theme

In meiner Laufbahn als WP Entwickler ist mir am häufigsten das The7 Theme begegnet. The7 wird in erster Linie als das multi-purpose Theme bezeichnet. Aus gutem Grund: Denn die Gestaltungsmöglichkeiten der Webseitenpräsentation sind enorm und eignen sich sowohl für einen Blog als auch die professionelle Unternehmens-Webseite. Ferner sind ebenso Strukturen geschaffen, die Informationsportale oder kleine Unternehmen ansprechen. Der gestalterischen Kreativität sind mit dem WP Template The7 keine Grenzen gesetzt.

Viele Entwickler mögen diese Tendenzen nicht so sehr, doch bei The7 drücken Profis schonmal ein Auge zu. Weil es den Anforderungen an ein gut strukturiertes und nicht überladenes Template entspricht, gehört The7 ebenfalls zu den Bestsellern der WordPress Templates. Das liegt nicht zuletzt daran, dass in dem Template bereits diverse Plugins enthalten sind, die ansonsten installiert oder gekauft werden müssen. Im Vergleich ist The7 hier also professionell und preisgünstig.

Plugins des WP Themes The7

  • Herzstück ist der WPBakery Page Builder (aka Visual Composer) mit Addons und den Elementen des The7. Es stehen Dir Optionen offen, um eine Super customisable Blog List zu erstellen oder den Blog Masonry and Grid zu verwenden – ideal für Blogger, die Ihre Leser mit einem exzellenten Design verwöhnen wollen. Auch die Gestaltung mit Bildern wird zum Vergnügen. Verantwortlich dafür sind Albums Masonry & Grid oder Albums Scroller.Der WPBakery Page Builder (setze ich selber häufig ein, auch auf meinen individuell programmierten Webseiten als Pluginerweiterung) erleichtert schon vom ersten Moment an die Arbeit. Mit diesem Seiteneditor gestaltest Du Deine Seiten in kurzer Zeit, vergleichst und veränderst ganz nach Wunsch. Benötigst Du noch mehr Erweiterungen im Editor, aktivierst Du Ultimate Addons, das als Erweiterung für den Page Builder fungiert.
  • Mit Slider Revolution erzeugst Du Spannung auf der Startseite. Der Foto- und Textslider von The7 geht Hand in Hand mit Layer Slider.
  • Sehr spannend ist ConvertPlug. Mit diesem WP Plugin erstellst Du Deine eigenen Meldungen oder PopUp-Fenster.
  • Vergleichsseiten oder Shop-Systeme nutzen mit dem Plugin Go Pricing Tables Vergleichstabellen und Preise. Ein Tool, das besonders Testwebseitenbetreibern gefallen dürfte.

Zur Erinnerung: Diese, normalerweise kostenpflichtigen Plugins sind alle im WordPress Template The7 enthalten! Für den Preis von weniger als 40 Euro erhältst Du also nicht nur ein leistungsstarkes Template, sondern auch sechs nützliche Premium-Plugins für gut gestaltete Webseiten. In der Tat ist der Blick auf Beispielseiten beeindruckend, faszinierend hinsichtlich der grundlegenden gestalterischen Unterschiede.

Features von The7

Bei den Features lässt sich The7 natürlich nicht lumpen und fährt ordentlich auf:

  • Layout Vollbild oder Boxed möglich
  • Schriftenmanagement
  • Farbmanagement
  • Slider über extra Plugin
  • Page Builder über extra Plugin
  • viele Designvorlagen
  • Menü in unterschiedlichen Ansichten (vertikal, horizontal, etc.)
  • Top Bar über Menü
  • Sticky Menü
  • separat anpassbarer Header für mobil
  • Sidebars
  • Elemente: Formulare, Textbereiche, Icons, Social Media Buttons, Akkordion, Buttons, Call to Actions, Videoplayer, Charts, Post Grids, Portfolio, Info Tabellen, Info Boxen, Banner, Listen, Preisboxen, Slideshow, Testimonials, Teamvorstellung, …

Themeforest Gigant: The7 Template in gestalterischer Freiheit

Für den Einen sind die 850 Theme Optionen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Die Frage ist auch, ob für ein Template zwei Slider benötigt werden. Dennoch: Mit dem Design Wizard ist ein Tool geschaffen, das die Bedürfnisse an eine professionell gestaltete Internetpräsenz befriedigt. Anhand der rund 30 Demo Templates wird ersichtlich, welche Möglichkeiten sich mit dem Theme The7 bieten. Das dieses WP Template über ein responsive Design verfügt, versteht sich fast von selbst. Auch die WooCommerce Anbindung muss hier eigentlich nicht in Frage gestellt werden.

Andererseits darf gerade dem Einsteiger nicht die Übersicht verloren gehen. Wer die Vorlagen des The7 nicht nutzen möchte, muss sich durch Konfigurationen und Einstellungen durcharbeiten. Doch einmal eingearbeitet, möchten User des Theme The7 den Giganten unter den Templates eigentlich nicht mehr missen. Hervorzuheben ist an dieser Stelle, dass die Einstellungen selbst nicht schwierig umzusetzen sind.

Ein wichtiges Feature von The7 ist „mobile friendly“ – und das heute zertifiziert von Google. Ein entscheidender Punkt hinsichtlich Pageranking. Hier haben die Entwickler nicht geschlafen und das Template nicht nur Google freundlich, sondern auch SEO-optimiert geschaffen. Damit ist eine wirklich gründliche Basis von technischer Seite her geschaffen. Wenn Du mit dem WordPress Template The7 von Themeforest beginnen möchtest, bietet es sich an, eine der bisher 26 Dummy Webseiten strukturell zu übernehmen. Daraufhin brauchen nur noch Deine eigenen Inhalte geladen werden und Du hast eine perfekte Webseite, die sich im Vergleich von denen eines Webdesigners sehen lassen kann.

Preis: 39$ einmalig

Link zu The7 und der Demo


Fazit

Eines dieser Premium Themes könnte dein nächstes Theme sein und ich bin sicher, du würdest damit glücklich werden. Vielleicht ist aber auch ein frei für dich programmiertes Theme die richtige Wahl. Spreche den Webdesigner deines Vertrauens bei der Projektanfrage darauf an. Die Frage nach dem richtigen Design und der softwaretechnischen Grundlage dahinter ist eine der Wichtigsten, die man sich bereits früh im Projektverlauf stellen sollte. Nicht selten entscheidet sie über die Optik und Features, die verwendet werden. Natürlich auch über das Budget, welches bereitsgestellt werden muss.

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Ein Kommentar

  1. Thomas sagt:

    Ich habe Anfangs viel zu viel Zeit mit der Suche nach dem richtigen Theme vergeudet. Am Ende bekommt man immer ein überdimensioniertes Theme für die eigenen Zwecke in denen auch eigene Änderungen schwer fallen.

    Bin dann doch wieder bei Option 1 geblieben und bereue das nicht.

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