10 Gründe warum WordPress für kleine Unternehmen sexy ist

WordPress ist das weltweit meist genutzte System für Webseiten. Es liegt also nahe, dass auch KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) WordPress für ihren Internetauftritt nutzen. Es folgen 10 Gründe, warum WordPress gerade für kleine Unternehmen DAS System unter den Content-Management-Systemen ist. 10 Gründe, warum WordPress sexy ist...

1. KMU können sich ihre Webseite mit WordPress selber bauen

Man hört oft: Kann man Word bedienen, kann man auch WordPress bedienen. Ganz so einfach ist es nicht, aber WordPress ist dennoch das benutzerfreundlichste Content Management System am Markt. Die Benutzerführung ist intuitiv und auch für Laien verständlich. Designs können ohne Programmierkenntnisse individuell eingebaut werden. Features werden bequem mit Plugins nachgerüstet. Und sollte es dennoch mal nicht weitergehen (z.B. beim wichtigen Thema Security), helfen WordPress-Entwickler gerne weiter.

2. KMU können ihre WordPress-Seite selber updaten

Gerade das Thema Updates ist ein besonders wichtiges, um Hackern und Script-Kiddies vorzubeugen. Man benötigt für Updates keine teure Agentur, das Update-System ist so leicht, dass es auch Nicht-Entwickler verstehen und nutzen können.

3. WordPress ist kostenlos

Es geht nicht immer um Kosten, das ist natürlich klar. Aber kostenlose Software nutzen zu können, die auch noch richtig gut ist…was kann einem besseres passieren?

4. WordPress lässt sich mit wenigen Klicks installieren

Auch die Installation von WordPress ist besonders einfach gestaltet. Meist genügen ein paar Klicks, bis die Seite online ist. Manche Webhoster bieten sogar „One-Klick-Installationen“.

5. WordPress ist eine großartige Blogging-Plattform

Heutzutage sind Unternehmenswebseiten ohne Blog oder News-Bereich gar nicht mehr vorstellbar. WordPress bietet die besten Voraussetzungen dafür.

6. KMU können das Design ihrer WordPress-Seite einfach ändern

Alle paar Jahre machen Webseiten einen Relaunch-Prozess durch. Die Seite sieht einfach nicht mehr frisch aus und muss moderner werden. Einfacher als es WordPress ermöglicht, kann man Themes nicht tauschen. Einfach gratis Theme oder Premium Theme im Web besorgen und installieren. Fertig ist der neue Look.

7. WordPress ist einfach erweiterbar

Mit Hilfe von unzähligen Plugins lässt sich WordPress beliebig erweitern. Zur Portfolio-Galerie, zum Online-Shop, zur Community…es sind keine Grenzen gesetzt.

8. WordPress hat eine riesige Entwicklergemeinde

Und kommt man mal nicht weiter mit seiner WordPress-Webseite gibt es jede Menge gute Leute am Markt, die für WordPress entwickeln und supporten. Für den kleinen Geldbeutel bieten Freelancer ihre Dienste an. Wer umfassenden und zeitlich uneingeschränkten Support benötigt, kann sich an professionelle Agenturen wenden.

9. WordPress ist prädestiniert für SEO

SEO (also die optimale Aufbereitung einer Webseite für Suchmaschinen wie Google) ist sehr wichtig um gefunden zu werden. WordPress bietet Out-Of-The-Box gutes Onpage-SEO mit seinen mitgelieferten Themes und jede Menge gute SEO Plugins.

10. Einfache Wartung mit Ein-Klick-Updates

Eine WordPress-Webseite bedarf keinem großen Wartungsaufwand. Lediglich Updates sollten regelmäßig eingespielt werden. Und das geht besonders einfach mit einem Klick. Kein Bedarf an teuren Entwickler-Stunden. Fazit: Kleine und mittelständische Unternehmen müssen meist aufs Geld schauen, wenn es um den Internetauftritt geht. Individuallösungen sind oft teuer und rechnen sich nicht. Mit Hilfe von WordPress lassen sich viele Vorteile nutzen, die diesen Unternehmen einen Internetauftritt ermöglichen.

Letzte Version vom 13. Mai 2015 von Netzgänger
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21 Kommentare

  1. Eine super Zusammenfassung der Vorteile wie ich finde. WordPress ist für viele sehr einfach und intuitiv zu bedienen im Vergleich zu anderen CMS. Zudem gibt es einige kostenfreie Plugins und für jeden ist was Passendes dabei.

    WordPress ist inzwischen nicht mehr nur für kleine Unternehmen interessant, sondern auch für größerer Firmen.

  2. Huhu, auch ich bin der Meinung, dass WordPress, in meinem Fall in Verbindung mit WooCommerce absolut genial für kleinere Unternehmen und frisch selbstständige ist. Bis heute begeistert es mich, wie schnell man WordPress erlernt und wie schnell man besser wird. Ich konnte damit alle Kosten für einen Webdesigner sparen.

  3. Marc sagt:

    Mag sein, dass WordPress sexy ist, man muss es allerdings auch immer auf dem Laufenden halten, posten, posten, posten und das erfordert Zeit, mal von der Einarbeitungszeit abgesehen.

  4. Danke für die schöne Kurzinfo. Sehr gute Sache für Laien wie mich. Jetzt verstehe ich ein bisschen mehr, warum WordPress „sexy „sein soll!

    Eine Sache aber wird hier nicht erwähnt, die ich bei einer kleinen „Diskussionsrunde“ mit bekommen habe: Angeblich werden alle Homepages bzw. Websites die nicht mit WordPress gemacht sind in Kürze bei Google nicht mehr gelistet. Ist dies richtig?
    Vielleicht weiß jemand etwas davon.

    • Hallo Thomas, nein! Das ist absoluter Quatsch. Weder haben WP Seiten einen Vorteil bei Google, noch Nicht-WP-Seiten einen Nachteil und werden auch ganz sicher nicht aus dem Index bei Google geworfen.

  5. Florian sagt:

    Danke für den Beitrag!

  6. Ronald sagt:

    Eine sehr interessante Auflistung an Punkten, die in einer Sache stimmen, wie doch auch schon weiter oben geschrieben wurden ist die Realität eine andere ist.

    Ich setze selber Internetseiten mit WordPress um und mache andere Unternehmer bzw. Geschäftspartner fit. Dabei muss ich auch immer wieder feststellen, für Neulinge – ist eine eigene Seite Neuland. Wer da keine Kenntnisse hat, der wird auch leider nicht in schneller Zeit eine eigene Website hinbekommen.

    Das Sprichtwort „Schuster bleib bei deinen Leisten“ stimmt meine Meinung nach auch. Anstatt sich selbst stundenlang mit dem „Neuland“ zu beschäftigen, ist besser der Unternehmer geht seinen Tagesgeschäft weiter nach. Ein weiterer und meiner Meinung nach auch wichtiger Aspekt ist das Design, wer da kein Wissen hat – wie soll derjenige auch eine wirklich professionelle Website erstellen. Sonst bleiben die Kunden fern…

  7. Auch ich bin ein großer WordPress-Fan und kann aus subjektiver Sicht sämtliche zehn Gründe nur dick unterstreichen.

    Und doch ist die Realität eine andere …

    Was uns selbst kinderleicht erscheint, weil wir uns jeden Tag damit beschäftigen, stellt für Außenstehende unüberwindliche Hürden dar.

    Sämtliche WordPress Webauftritte die ich freudig und mit ähnlichen Begründungen – einfach, leicht, wenig Aufwand – an Kunden übergeben habe, darf ich nach wie vor selbst verwalten.

    Es ist anscheinend doch nicht so leicht, aus einer bekannten Welt heraus, die Türen einer fremden Welt aufzustossen.

  8. Michael sagt:

    Danke für diese Auflistung!
    Leider muss ich sagen, dass ich diese zu sehr durch die rosa Brille betrachtet finde. Ich bin ja auch sehr in WP verliebt aber …

    – Oneclick Installation ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen? Und das für eine Unternehmensseite?
    – Premiumtemplates mit gefühlt 300 Einstellungsmöglichkeiten sind einfach im handling?
    – Konfiguration von PlugIns einfach im handling?
    – Funktionsgleichheit beim Themenwechsel?
    – Kompatibilität von PlugIns / Themes untereinander?
    – Richtiges Backup vor Update einfach?
    – Update von PlugIns unproblematisch (siehe aktueller Fall Nextgen Gallery)?

    Die Liste könnte noch länger sein und kann eventuell den einen oder anderen Dankanstoß geben. Ich möchte eine professionelle Seite mit WP ungern mit einem „Homepagebaukasten“ vergleichen – das ist sie nämlich nicht.

  9. Marcus sagt:

    Danke für die Liste.

    Wobei ich lediglich anmerken möchte, das diese Liste auf den Verbraucher/ Benutzer/ Kunden doch einen anderen Eindruck macht, als es eigentlich der Zustand ist.

    WordPress mal eben in 5 Minuten installiert? Nun ja so einfach ist es dann doch nicht, wenn jemand das erste mal „Datenbankdaten“ oder „SQL-Passwort“ hört.

    Auch bei dem Punkt Updaten ist es so ein Sache. Einfach mal auf Update klicken und alles ist gut? Leider nicht immer und man hat dann den einfachen Klick mit viel Reperaturaufwand zu bezahlen.

    Design ändern? Gerade dies ist der schwierigste Punkt. Derzeitig flammt ja gerade zu eine Welle an Diskussionen auf, die sich mit den sogenannten functions in Themes beschäftigen und warum man diese in ein Plugin verlagern sollte.(so wie ich das sehe und gerade mitbekomme). Soll heißen: Auch bei vielen tollen super premium themes sind meist viele Funktionen nicht einfach mal eben auf das neue Theme übertragbar. Hier ist eine gewisse Vorsicht geboten.

    Ich wollte dies eigentlich nur anmerken und keine Diskussion anstossen. Die gibt es zu den Themen an anderen Stellen viel ausführlicher. Und natürlich ist diese Liste ein grober Überblick für den Endverbraucher, aber dennoch fehlen dem ein oder anderen Punkt ein kleines Detail, um dem Endverbraucher klar zu machen, dass eine WordPressseite nicht in 15 min. fertig sein kann.

    • Danke Marcus für deine Input. Und du hast sicherlich mit der einen oder anderen Überlegung nicht Unrecht. Vollkommene Laien hätte Probleme mit dem Anlegen einer Datenbank. Haben aber oft die Möglichkeit über den Webhoster automatisiert zu installieren. Die Installation von WordPress ansich ist äußert simpel und sucht meiner Meinung nach Ihresgleichen.

      Updates können schief gehen, auch das ist klar. Ist in jedem System so. In den allermeisten Fällen geht aber nichts schief…das zeigt meine Erfahrung.

      Und die Themes…ja, die sind so eine Sache. Wie bereits in einem anderen Kommentar angemerkt, darf nichts ungetestet und unbedacht geändert werden. Das ist auch bei Themes so. Aber so leicht wie es WordPress macht das Design zu ändern, wirst du das nirgends anders finden.

      Im Endeffekt geht es bei der Liste darum für ein tolles System zu werben, das für Endverbraucher meiner Meinung nach derzeit das Nonplusultra darstellt. Mit anderen Systemen werden Laien noch eine ganze Ecke mehr Probleme haben…

      Aber danke für deine Einschätzung.

      • Marcus sagt:

        Hi.

        Wie schon erwähnt wollte ich keine Diskussion anstossen, sondern lediglich meine Gedanken zum Artikel äußern. Und nun befinden wir uns mittendrin. 😉

        Du hast natürlich 100% recht, wenn du es mit anderen vergleichst und die Einfachheit erwähnst mit denen User per Plugin oder Theme Dinge ändern können.

        PS: Als Argumentationsliste, um jemanden von diesem tollen System zu überzeugen, ist diese natürlich vollends einsetzbar. 😉

  10. Gerriet sagt:

    Hallo ;D

    Ich hab seit gut 1 Monat eine Webseite mit WordPress, komme eigentlich aus der Drupal ecke und wollte halt mal WordPress ausprobieren und das Handling prüfen.
    Mir ist aufgefallen das doch einiges bei WP fehlt oder ich hab es bisher noch nicht gefunden. Angefangen von Katagorien sortieren, das Backend ist auch nicht so Anfänger sicher. Was ich aber echt nicht schlecht finde, ist das schnelle suchen und installieren von den Plugins und Themes.

    Aber vielleicht bin ich auch zu Drupalverwöhnt *gg

    • Kein System ist perfekt. Mit etwas know how lassen sich aber die allermeisten Dinge in WordPress realisieren. Auch das Sortieren von Kategorien. Das Backend halte ich für das intuitivste, dass es am Markt gibt. Ob Joomla, Drupal oder Typo3…die können sich da noch eine große Scheibe abschneiden. Deswegen ist es ja auch so erfolgreich geworden.

  11. Monika T-S sagt:

    ja WordPress ist extrem benutzerfreundlich und einfach zu warten. Dennoch warne ich davor einfach mit einem Klick das WordPress Theme zu wechseln.
    Sehr viele kleine Firmen kaufen sich Themes und motzen diese dann auf. Kaufen sie ein anders Design gehen eventuell Features verloren, die interne Verlinkung ist eine andere und dann ist Feuer am Dach beim Gefunden-Werden in einer bekannten Suchmaschine.

    Ein Design, das jemand „baut“ ohne DesignKenntnisse kann bei einem Firmenauftritt massiv in die Hose gehen.
    Layouts kann man zusammenklicken :-)aber deswegen ist das noch lange kein „Design“.

    Ein WebDesigner ist kein „HeaderbildUmschlichter“, sondern wirklich eben mehr.
    Er oder sie braucht Kenntnisse über Benutzerführung, Content-Darstellung und Verführung. Wer das nicht kann ist stätestens im Jahr 2013 einfach „hinten“.

  12. Ania sagt:

    Schöne Auflistung!
    Beim WordPress-Treffen in Hamburg gab’s mal einen ähnlichen Vortrag, aber deine Liste ist für mich mehr auf den Punkt, bzw. auf 10 Punkte gebracht.
    Anregung: Bitte erklär doch Abkürzungen bei der ersten Nennung. Ich habe KMU für „kleine und mittelständische Unternehmen“ zwar schon gehört. Musste aber grad ewig grübeln, weil es nicht zu meinem aktiven Wort- Abkürzungsschatz gehört.

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